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Late Talker: Abwarten oder handeln?
Etwa 15 Prozent aller Zweijährigen sprechen deutlich weniger als gleichaltrige Kinder – sie werden als Late Talker bezeichnet. Doch was steckt hinter dem späten Sprechbeginn, und wie sollten Eltern und Fachkräfte reagieren?
In einem neuen wissenschaftlichen Artikel in der Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik (02/2025) beleuchtet Prof. Dr. Anke Buschmann, was Late Talker wirklich brauchen – und warum ein einfaches Abwarten oft keine gute Strategie ist.
Der Beitrag gibt außerdem einen Einblick in die aktuellen Empfehlungen der AWMF S3-Leitlinie sowie in die Wirksamkeit des Heidelberger Elterntrainings zur frühen Sprachförderung.
👉 Einen ersten Einblick ins Thema gibt es auf dem Profil des ZEL auf LinkedIn.
