Eine Fachkraft spielt mit zwei Kindern an einem Tisch

Heidelberger Interaktionstraining – HIT

Sprachförderung in der Interaktion mit dem Kind

Das Heidelberger Interaktionstraining (HIT) ist ein empirisch fundiertes und evaluiertes Fortbildungskonzept zur Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Interaktion zwischen Fachkraft und Kind als Schlüsselstelle effektiver alltagsintegrierter Sprachbildung und Sprachförderung.

Das HIT ist eine Qualifizierungsmaßnahme und kein Sprachförderprogramm. Im HIT werden pädagogische Fachkräfte für die vielen Momente zur sprachlichen Bildung und Förderung in alltäglichen Interaktionssituationen sensibilisiert und zu einem feinfühligen (responsiven) Interaktionsverhalten befähigt. Sie üben, Sprachlehrstrategien und Modellierungstechniken gezielt einzusetzen. So können insbesondere Kinder mit einer beeinträchtigten Sprachentwicklung sowie Kinder mit geringen Deutschkenntnissen beim Spracherwerb optimal unterstützt werden.

Das HIT umfasst einen Zeitraum von einem halben Jahr. So gelingt neben der Vermittlung von Fachwissen auch die Befähigung der Fachkräfte zur Handlungskompetenz. Transferaufgaben, Feedback und eine videogestützte Supervision tragen wesentlich zum Erfolg bei.

Wir bieten das HIT für unterschiedliche Altersbereiche an.

praxisnah | methodenstark | evaluiert

07.09.2026

Erste wissenschaftliche Publikation: Sara Mauch veröffentlicht zusammen mit Falko Dittmann zum DHX30-Syndrom

Wir gratulieren Sara Mauch aus unserem Team für Sprachdiagnostik und -therapie ganz herzlich: Gemeinsam mit Falko Dittmann, Leiter unserer Logopädie, hat sie ihren ersten wissenschaftlichen Fachartikel veröffentlicht. Der Beitrag „DHX30-Syndrom“ ist in der Fachzeitschrift Sprache Stimme Gehör erschienen (2026; 50: 114–115, DOI: 10.1055/a-2683-1920). Das DHX30-Syndrom ist eine seltene genetisch bedingte Entwicklungsstörung, die unter anderem mit […]

04.09.2026

„Kulturelle und soziale Vielfalt: Potenziale und Hürden bei der Bedarfsermittlung in der Frühförderung“Vortrag von Prof. Dr. Anke Buschmann

Eingeladen vom Thüringer Sozialministerium und VIFF Thüringen hielt Prof. Dr. Anke Buschmann am 02. September 2026 einen Vortrag zum Thema:Kulturelle und soziale Vielfalt: Potenziale und Hürden bei der Bedarfsermittlung in der Frühförderung

29.07.2026

Neue Beiträge von Prof. Dr. Anke Buschmann in der Zeitschrift: „Kleinstkinder in Kita und Tagespflege“

Lesen Sie hier mehr über die Beiträge zu den Themen: „Wenn Worte auf sich warten lassen: Was hinter einem späten Sprechbeginn steckt“ und „Sprache entsteht im Dialog“

14.07.2026

„Auf den Anfang kommt es an“: Prof. Dr. Anke Buschmann beim 5. Fachtag Frühförderung Sachsen-Anhalt

Am 23.09.2026 ist Prof. Dr. Anke Buschmann, Leiterin des ZEL – Zentrum für Entwicklung und Lernen in Heidelberg und Professorin an der Hochschule Nordhausen, zu Gast beim 5. Fachtag der Landesvereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung Sachsen-Anhalt e.V. (VIFF S.-A.). Unter dem Motto „Je früher – desto besser!“ findet die Veranstaltung auf dem Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal statt.

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