
Heidelberger Interaktionstraining – HIT
Interaktionstrainings
Sprachförderung in der Interaktion mit dem Kind
Das Heidelberger Interaktionstraining (HIT) ist ein empirisch fundiertes und evaluiertes Fortbildungskonzept zur Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Interaktion zwischen Fachkraft und Kind als Schlüsselstelle effektiver alltagsintegrierter Sprachbildung und Sprachförderung.
Das HIT ist eine Qualifizierungsmaßnahme und kein Sprachförderprogramm. Im HIT werden pädagogische Fachkräfte für die vielen Momente zur sprachlichen Bildung und Förderung in alltäglichen Interaktionssituationen sensibilisiert und zu einem feinfühligen (responsiven) Interaktionsverhalten befähigt. Sie üben, Sprachlehrstrategien und Modellierungstechniken gezielt einzusetzen. So können insbesondere Kinder mit einer beeinträchtigten Sprachentwicklung sowie Kinder mit geringen Deutschkenntnissen beim Spracherwerb optimal unterstützt werden.
Das HIT umfasst einen Zeitraum von einem halben Jahr. So gelingt neben der Vermittlung von Fachwissen auch die Befähigung der Fachkräfte zur Handlungskompetenz. Transferaufgaben, Feedback und eine videogestützte Supervision tragen wesentlich zum Erfolg bei.
Wir bieten das HIT für unterschiedliche Altersbereiche an.
praxisnah | methodenstark | evaluiert
Aktuelle Meldungen
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Anke Buschmann und Maximilian Christmann
Vortrag „Frühe Hilfen und Inklusion: Auf den Anfang kommt es an, Eltern als Partner stärken“ von Prof. Dr. Anke Buschmann
Am 18.08.2026 hält Prof. Dr. Anke Buschmann bei dem pädriatrischem Gesamtverband einen Vortrag zum Thema: Frühe Hilfen und Inklusion: Auf den Anfang kommt es an, Eltern als Partner stärken.
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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Heilpädagogik (ZfH 06/2026) ist ein Fachbeitrag von Dr. Falko Dittmann und Prof. Dr. Anke Buschmann erschienen. Der Artikel mit dem Titel „Sprachverständnisstörungen im Schulalter: Risiken erkennen, Kinder gezielt unterstützen und Folgeproblemen effektiv vorbeugen“ widmet sich einem Thema, das im Schulalltag häufig übersehen wird. Kinder mit Sprachverständnisschwierigkeiten entwickeln oft […]
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Etwa 15 Prozent aller Zweijährigen sprechen deutlich weniger als gleichaltrige Kinder – sie werden als Late Talker bezeichnet. Doch was steckt hinter dem späten Sprechbeginn, und wie sollten Eltern und Fachkräfte reagieren? In einem neuen wissenschaftlichen Artikel in der Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik (02/2025) beleuchtet Prof. Dr. Anke Buschmann, was Late Talker wirklich brauchen – […]
