Das Team des ZEL-Heidelberg

Leitung und Geschäftsführung

Dr. Anke Buschmann

Dr. Anke Buschmann

  • Studium der Psychologie in Marburg
  • mehrjährige klinisch-psychologische und wissenschaftliche Tätigkeit im Sozialpädiatrischen Zentrum des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg
  • 2009-2015 Leitung FRIZ | Frühinterventionszentrum Heidelberg
  • 2009 Promotion an der Universität Frankfurt
  • 2010 bis 2012 Vertretung einer Professur für Entwicklungspsychologie mit Schwerpunkt Sprache an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
  • 2015 Gründung des ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg
  • Diagnostik und Beratung bei Entwicklungs- und Lernauffälligkeiten
  • Anleitung von Bezugspersonen zu alltagsintegrierter Sprachförderung (HET und HIT) individuell und in Gruppen (2-6 Jahre)
  • Kommunikations- und Sprachanbahnung bei Kindern mit Entwicklungsstörungen (u. a. Down-Syndrom, Deletionssyndrom 22q11)
  • Elternberatung zum Umgang mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (HET LRS)
  • Inhaltliche Leitung des Fortbildungsbereichs
  • Entwicklung und Evaluation neuer Schulungsprogramme in Kooperation mit der Günter Reimann-Dubbers Stiftung und des Universitätsklinikums Heidelberg, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
  • Koordination von Forschungsprojekten
  • 2. Vorsitzende der Landes-Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung Baden-Württemberg VIFF-BW
  • Mitglied der Gesellschaft für interdisziplinäre Spracherwerbsforschung und kindliche Sprachstörungen im deutschsprachigen Raum - GISKID
  • Wissenschaftlicher Beirat der Fachzeitschriften Logos und Sprache-Stimme-Gehör

Mitarbeiter*innen

Brigitte Degitz

Brigitte Degitz

  • Kindheitspädagogin (B.A.; Pädagogische Hochschule Heidelberg)
  • Germanistik (Magister; Universität Heidelberg)
  • Multiplikator*in für den Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0-10 Jahren in Hessen (BEP)
  • „Sprachexpertin“ im Bundesprojekt „Frühe Chancen“ in Mannheim
  • Redakteurin
  • Mitglied im Beirat der Vereinigung für Interdisziplinären Frühförderung - Baden Württemberg (VIFF)

Multiplikator*in für den Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0-10 Jahren in Hessen (BEP)

  • Beratung und Anleitung von Bezugspersonen im Hinblick auf Sprachförderung im Alltag für verschiedene Zielgruppen:

    Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung (HET Late Talker)

    Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung von Kindern mit globaler Entwicklungsstörung (HET GES)

    Heidelberger Elterntraining zur Förderung von Mehrsprachigkeit (HET MSP)

  • Heidelberger Interaktionstraining für pädagogisches Fachpersonal zur alltagsintegrierten Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder -  HIT Kiga (2-6 Jahre)

  • Heidelberger Interaktionstraining für die Krippe und Tagespflege - HIT Krippe (0-3 Jahre)

  • Konzeptionelle Planung und Durchführungen von Qualifizierungsmaßnahmen und Coachings für Multiplikator*innen und Sprachexpert*innen in der alltagsintegrierten Sprachbildung

  • Konzeptionelle Planung  und Durchführungen von Fortbildungen für pädagogisches Fachpersonal im Rahmen der Zertifizierten Weiterbildungen:

    „Fachkraft für frühkindliche Bildung und Förderung im U3-Bereich“

    „Fachkraft/Multiplikator*in für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita (0–6 Jahre)

  • Beratung von Bezugspersonen im Umgang mit „schweigenden Kindern“ in der Kita

    (derzeit Weiterbildung zur Mutismus-Therapeutin / Dortmunder-Mutismus-Therapie -DortMut)

  • HET-Supervisorin

  • Supervisorin für HIT-Trainer*innen

  • Buschmann, A. & Degitz, B. (2019). Wenn sich die Schnecke in ihr Haus zurück zieht. KiTa aktuell BW, 28 (12), S. 252-254.
  • Buschmann, A. & Degitz, B. (2019). Heidelberger Interaktionstraining zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita. Sprachförderung und Sprachtherapie, 2/2019, S.77-83.
  • Buschmann, A. & Degitz, B. (2019). Wenn der Dino aus dem Ei schlüpft. Interaktionsqualität als Motor für Sprachbildung. KiTa aktuell BW, 28 (3).

Sylwia Maruszczak

Sylwia Maruszczak

Sprachwissenschaften & Bildungswissenschaften (Magister)

Kindheitspädagogin (M.Sc.)

  • Mitarbeit in Forschungsprojekten
    • Projekt „Heidelberger Elterntraining für mehrsprachige Familien – Entwicklung von Elternworkshops“ HET Mehrsprachigkeit
    • Projekt IMPULS - Interaktionstraining „Alltagsintegrierte Sprachförderung und Umgang mit Traumatisierung bei Flüchtlingskindern: Entwicklung und Evaluation einer Schulung von Professionellen und Ehrenamtlichen“
    • Projekt „Gemeinsam zur Sprache”
  • Beratung von Familien zum Umgang mit mehreren Sprachen in der Familie
  • Fortbildungen im Schwerpunkt Mehrsprachigkeit
  • Durchführung HIT (Heidelberger Interaktionstraining für pädagogische Fachkräfte zur alltagsintegrierten Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder)
  • Fortbildungsorganisation

Falko Dittmann

Falko Dittmann

Logopädie mit Schwerpunkt: Evidenzbasierung therapeutischen Handelns (B.Sc.; EUFH Rostock)

Therapiewissenschaften (M.Sc.; Hochschule Fresenius in Idstein)

Logopäde

  • Mitarbeit im Projekt KUGEL „Kommunikation mit unterstützenden Gebärden - Elternanleitung“
  • Durchführung von Fortbildungen
  • Sprachdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen
  • Elternberatung

2019

  • Dittmann, F., Buschmann, A., von Maydell, D., & Burmeister, H. (2019). Systematische Anleitung der Eltern zum frühen Einsatz lautsprachunterstützender Gebärden mit KUGEL: Zufriedenheit und Erwartungen. Frühförderung interdisziplinär, 39, 17-33.
  • Dittmann, F. & Buschmann, A. (2019). Umsetzung diagnostischer Standards bei Sprachauffälligkeiten: Ein Kasuistik im Längsschnitt. Posterpräsentation auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in München. (Poster hier verfügbar)

  • von Maydell, D., Burmeister, H., Buschmann, A. & Dittmann, F. (unter Begutachtung). Systematische Anleitung der Eltern zum frühen Einsatz lautsprachunterstützender Gebärden mit KUGEL: Zufriedenheit und Erwartungen.
  • Dittmann, F. & Buschmann, A. (2019). Elternzentrierte Intervention bei Sprachverständnisstörungen: Der Heidelberger Elternworkshop-Sprachverständnis. Posterpräsentation auf dem XXXII. Workshop Klinische Linguistik. 09.-11. Mai in Heidelberg. (Poster hier verfügbar)
  • Dittmann, F. & Buschmann, A. (2019). Elternzentrierte Intervention bei Sprachverständnisstörungen: Heidelberger Elternworkshop-Sprachverständnis. Forum Logopädie, 33 (2), 14-21. (hier herunterladen)
  • Dittmann, F., Buschmann, A., von Maydell, D. & Burmeister, H. (2019). Kinder mit globaler Entwicklungsstörung. Sprachlich-kommunikative Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem Belastungserleben der Eltern. Logos, 27 (1), 4-20. (hier herunterladen)

2018

  • Dittmann, F., Buschmann, A., von Maydell, D., Burmeister, H., Fricke, C. & Wiesner, T. (2018). Kommunikative Fähigkeiten bei Kindern mit Down-Syndrom – Ergebnisse einer RCT-Studie zur systematischen Anleitung eines frühen alltagsintegrierten Gebärdeneinsatzes. Kurzvortrag und Posterpräsentation auf dem 47. Jahreskongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie. 15./16. Juni in Bielefeld. (Poster hier verfügbar)
  • Dittmann, F. (2018). Lautunterstützende Gebärden bei Kindern mit globaler Entwicklungsstörung: Systematische Elternanleitung und Evaluation. Vortrag auf der 33. Arbeitstagung der Fachgruppe „Psychologie der Kommunikation und ihrer Störungen“ in der Sektion  Klinische Psychologie des BDP, 3./4. Mai in Rauischholzhausen.
  • Buschmann, A., Dittmann, F., von Maydell, D., Burmeister, H., Fricke, C. & Wiesner, T. (2018). RCT-Studie zum alltagsintegrierten Gebärdeneinsatzes bei Kindern mit GES. Kinderärztliche Praxis.
  • von Maydell, D., Burmeister, H., Buschmann,  A. & Dittmann, F. (2018). Gebärden Lernen mit Kugel. KIDS Aktuell. Magazin zum Down-Syndrom, 57 - 60.

2017

  • Buschmann, A., Dittmann, F., von Maydell, D., Burmeister, H., Fricke, C. & Wiesner, T. (2017). RCT-Studie zur systematischen Anleitung eines frühen alltagsintegrierten Gebärdeneinsatzes bei Kindern mit globaler Entwicklungsstörung. Posterpräsentation auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin, Köln. Ausgezeichnet mit dem Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ). (Poster hier verfügbar)

Dr. Eleonore Schwilling

Dr. Eleonore Schwilling

  • Promotion zum Doktor der Humanwissenschaften (Dr. sc. hum.) an der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen
  • Magister Artium in Linguistik des Deutschen, Neueren Deutschen Literatur und Psychologie (Eberhard-Karls-Universität Tübingen)
  • staatlich geprüfte Logopädin
  • Klinische Linguistin (BKL)
  • Dyslexietherapeutin (BVL)
  • mehrjährige klinische Tätigkeit im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Tübingen, im Therapiezentrum an der Universitätsklinik Tübingen sowie in der neurologischen Kinderklinik Schömberg
  • Lehre an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen am Deutschen Seminar im Studiengang „Deutsch als Zweitsprache-Sprachdiagnostik und Sprachförderung“ (2017-2020)
  • langjährige freie Mitarbeiterin in einer logopädischen Praxis
  • freiberufliche Lese-Rechtschreibtherapeutin
  • langjährige Lehre an der staatl. Fachschule für Logopäden an der Universität Tübingen und im Studiengang Health Care Studies (HFH) Stuttgart
  • Diagnostik
  • Therapie
  • Logopädie
  • Fortbildungen
  • Lidzba, K., Konietzko, A., Schwilling, E., Krägeloh-Mann, I., & Winkler, S. (2013). Processing of non-canonical word-order: A case-series on lesion-induced reorganized language and age-effects in typical development. Brain and language, 127 (3), 377-387.
  • Schwilling, E., Krägeloh-Mann, I., Konietzko, A., Winkler, S., & Lidzba, K. (2012). Testing the language of German cerebral palsy patients with right hemispheric language organization after early left hemispheric damage. Clinical linguistics & phonetics, 26 (2), 135-147.
  • Schwilling, E., Lidzba, K., Konietzko, A., Winkler, S., & Krägeloh-Mann, I. (2012). Language skills in patients with reorganized language (RL). Empirical Approaches to Linguistic Theory: Studies in Meaning and Structure, 111, 291.
  • Lidzba, K., Schwilling, E., Grodd, W., Krägeloh-Mann, I., & Wilke, M. (2011). Language comprehension vs. language production: age effects on fMRI activation. Brain and language, 119 (1), 6-15.
  • Schwilling, E., Lidzba, K., Winkler, S., Konietzko, A., & Krägeloh-Mann, I. (2010). Pilotstudie zur Erfassung spezifischer Aspekte der Sprachverarbeitung bei Patienten mit läsionsinduzierter rechtshemisphärischer Sprachreorganisation.

Karolin Schlosser

Karolin Schlosser

  • B. A. Akademische Sprachtherapeutin (TU Dortmund)
  • Diagnostik bei Sprachentwicklungsstörungen
  • Sprachtherapie/Logopädie

Mischa Zehnbauer

Mischa Zehnbauer

Politikwissenschaften (B.A.; Technische Universität Darmstadt)

Südasienstudien (M.A.; Universität Heidelberg)

  • Projektkoordination
  • Öffentlichkeitsarbeit

Julia Alt

Julia Alt

Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.; SRH Fernhochschule Riedlingen)

Masterstudentin „Medienbildung und E-Learning“ an der PH Heidelberg

  • Unterstützung Sekretariat
  • Fortbildungsorganisation
  • Gestaltung

Carmen Huck

Carmen Huck

Kindheitspädagogik (B. A.; PH Freiburg)

Erziehungswissenschaft (M. A.; Universität Koblenz-Landau)

  • Mitarbeit im Projekt „GEMEINSAM ZUR SPRACHE 2.0 - „Alltagsintegrierte Sprachförderung (mehrsprachiger Kinder) im U3-Bereich in der Kooperation zwischen Kindertagespflege, Kindertagesstätte und Eltern“ in Verbindung mit dem Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan
  • Durchführen von Fortbildungen in den Bereichen kindliche Entwicklung und Mehrsprachigkeit
  • Durchführung des Heidelberger Interaktionstrainings für pädagogisches Fachpersonal zur alltagsintegrierten Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder (HIT Kiga und HIT Krippe)
    • Durchführung des Heidelberger Elterntrainings mit Eltern von Late Talkers (HET Late Talker)
    • Multiplikatorin für die Heidelberger Elternworkshops
  • Fortbildungsorganisation

Leonie Gürtler

Leonie Gürtler

  • B. A. Bildungswissenschaft & Germanistik im Kulturvergleich (Universität Heidelberg)
  • Entwicklung eines Elternworkshops zum Thema „Lesen lernen"

Hannah Kletti

Hannah Kletti

Studentin der Psychologie (SRH Heidelberg)

  • Unterstützung Sekretariat
  • Unterstützung Diagnostik