ZEL-Heidelberg

Unsere Schwerpunkte am ZEL

Die vier Säulen des ZEL: 1. Diagnostik, 2. Beratung von Eltern und Bezugspersonen, 3. Weiterbildungen, 4. Forschung und Entwicklung                                                                                                                                        


Das Heidelberger Interaktionstraining als Teil des Wolfsburger „Förderkonzept Sprachbildung“

Für pädagogische Fachkräfte städtischer Einrichtungen hat das Bildungshaus Wolfsburg ein umfangreiches Fortbildungskonzept entwickelt. Das Heidelberger Interaktionstraining (HIT) ist ein Kernelement des „Förderkonzept Sprachbildung“ und bildet das erste von drei Modulen. Wir schulen bereits seit mehreren Jahren pädagogische Fachkräfte in Wolfsburg in den Inhalten des HIT.

Im zweiten Modul besuchen Sprachbildungsbegleiter die teilnehmenden Einrichtungen und helfen den Erzieher*innen, sprachförderliche Situationen zu schaffen. Das dritte Modul setzt sich aus Wahlpflichtveranstaltung an der Wolfsburger Volkhshochschule zusammen.

In diesem Kurzfilm wird das Konzept vorgestellt und veranschaulicht, wie alltagsintegrierte Sprachförderung in der pädagogischen Praxis umgesetzt wird und wie sie den professionellen Alltag in den beteiligten Einrichtungen beeinflusst.


32. Workshop Klinische Linguistik, ausgerichtet vom Bundesverband Klinische Linguistik e.V.

Vom 09. bis 11. Mai 2019 fand in Heidelberg der 32. Workshop Klinische Linguistik, ausgerichtet vom Bundesverband Klinische Linguistik e.V., statt.

Unser Mitarbeiter Falko Dittmann war auf dem Workshop vertreten und präsentierte ein wissenschaftliches Poster. Er stellte Ziele und Inhalte des Heidelberger Elternworkshops-Sprachverständnis vor sowie die Planungen zur Evaluation des Elternworkshops. Das Poster ist hier verfügbar.

Falko Dittmann präsentiert ein Poster auf dem Workshop klinische Linguistik BKL in Heidelberg


Erste Multiplikatorinnen für Heidelberger Elternworkshops in Berlin ausgebildet

Die ersten sechs Absolventinnen schlossen in Berlin ihre Ausbildung zur Multiplikatorin für die Heidelberger Elternworkshops „Mehrsprachigkeit als Chance", „So kommt das Kind zur Sprache" und „Das gemeinsame Buchanschauen I+II" erfolgreich ab. Sie sind nun dazu berechtigt, die Workshops eigenständig in Einrichtungen wie z. B. Kindertagesstätten, Familienzentren oder Elterncafés durchzuführen.

Die Qualifizierung fand im Rahmen eines Kooperationsprojektes statt, das wir gemeinsam mit der Elke & Günter Reimann-Dubbers-Stiftung und der Stiftung Fairchance in Berlin durchführten. Sie umfasst neben der praktischen Umsetzung der Elternworkshops auch die Ausbildung zur Expertin für Mehrsprachigkeit in Kita und Schule, eine intensive Beschäftigung mit fachlichen Hintergründen zu Elternberatung bei Mehrsprachigkeit und mehrsprachigem Aufwachsen.

Die Teilnehmerinnen erhalten von Sylwia Maruszczak die Zertifikate "Expert*in für Mehrsprachigkeit in Kita und Schule" sowie "Multiplikator*in Heidelberger Elternworkshops"

Sylwia Maruszczak (ZEL Heidelberg) und Fahri Baykara (Stiftung Fairchance, nicht im Bild) überreichten den Teilnehmerinnen die Abschlusszertifikate.