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Zusammenarbeit mit schwierigen Eltern in der therapeutischen Praxis

Kennenlernen von Möglichkeiten für eine kooperative Zusammenarbeit auch mit „schwierigen“ Eltern sowie von eigenen Grenzen im Einbezug der Eltern

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Termin(e):

Mo. 19.03.2018, 09.30 - 16.00 Uhr •
Di. 20.03.2018, 09.30 - 15.00 Uhr

Teilnehmerzahl:
max. 18 Personen
Teilnahmegebühr:
260 € (inkl. Pausensnack und umfangreicher Seminarunterlagen)
Fortbildungspunkte:
14 UE = 14 Fortbildungspunkte
Veranstaltungsort:
ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg
Kaiserstraße 36
69115 Heidelberg
Referent(in):
Zielgruppe:

Fachpersonen aus den Bereichen Logopädie, Sprachtherapie, Ergotherapie, Heilpädagogik und Physiotherapie


In unserer praktischen Arbeit behandeln wir häufig Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten und emotionalen Problemen. Wir bilden uns fort, um trotz der entstehenden Probleme unserem Behandlungsauftrag gerecht werden zu können. Wesentlich schwieriger ist es jedoch einen hilfreichen Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen zu finden, die sich für uns als verhaltens- oder persönlichkeitsschwierig zeigen.

In dieser Fortbildung wenden wir uns dem Umgang mit „schwierigen Eltern“ zu und beantworten praxisnah und mit Fallbeispielen folgende Fragen: Was macht Eltern überhaupt zu „schwierigen Eltern“ (persönlich und allgemein)? Welche Folgen hat das für die Kinder und Jugendlichen in unserer Praxis? Wie kann eine Zusammenarbeit mit Hinblick auf unseren Behandlungsauftrag gelingen? Wo sind Grenzen der Zusammenarbeit? Welchen Beitrag leiste ich für die gelingende Kooperation mit den Eltern z.B. bei der Übermittlung der Diagnose, Information zur Therapie, Anleitung zu häuslichen Übungen und zum Transfer in den Alltag?

Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?

  • Grundwissen zur Kooperation mit Eltern
  • Grundwissen und eine sensible Haltung gegenüber „schwierigen Eltern“
  • Sensibilität für Aspekte der Selbstfürsorge und eigene Grenzen
  • Handlungskompetenzen in der Kooperation mit Eltern (z.B. Psychoedukation)