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Zusammenarbeit mit schwierigen Eltern in der therapeutischen Praxis

Kennenlernen von Möglichkeiten für eine kooperative Zusammenarbeit auch mit „schwierigen“ Eltern sowie von eigenen Grenzen im Einbezug der Eltern

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Termin(e):
Teilnehmerzahl:
max. 18 Personen
Teilnahmegebühr:
260 € (inkl. Pausensnack und umfangreicher Seminarunterlagen)
Fortbildungspunkte:
14 UE = 14 Fortbildungspunkte
Veranstaltungsort:
ZEL-Zentrum für Entwicklung und Lernen, Heidelberg
Kaiserstraße 36
69115 Heidelberg
Referent(in):
Zielgruppe:

Fachpersonen aus Logopädie, Sprachtherapie, Ergotherapie, Heilpädagogik und Physiotherapie


In der praktischen Arbeit behandeln Fachkräfte häufig Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten und emotionalen Problemen. Sie bilden sich fort, um trotz der entstehenden Probleme ihrem Behandlungsauftrag gerecht werden zu können. Wesentlich schwieriger ist es jedoch, einen hilfreichen Umgang mit verhaltens- oder persönlichkeitsschwierigen Eltern und anderen Bezugspersonen zu finden.

In diesem zweitägigen Seminar wenden wir uns dem Umgang mit „schwierigen Eltern“ zu und beantworten praxisnah und mit Fallbeispielen folgende Fragen: Was macht Eltern überhaupt zu „schwierigen Eltern“ (persönlich und allgemein)? Welche Folgen hat das für die Kinder und Jugendlichen in der Praxis? Wie kann eine Zusammenarbeit mit Hinblick auf den Behandlungsauftrag gelingen? Wo sind Grenzen der Zusammenarbeit? Welchen Beitrag leisten die Fachkräfte für die gelingende Kooperation mit den Eltern, z.B. bei der Übermittlung der Diagnose, der Information zur Therapie, der Anleitung zu häuslichen Übungen und zum Transfer in den Alltag?

Welche Kompetenzen erwerben Sie in dieser Fortbildung?

  • Grundwissen zur Kooperation mit Eltern
  • Grundwissen und eine sensible Haltung gegenüber „schwierigen Eltern“
  • Sensibilität für Aspekte der Selbstfürsorge und eigene Grenzen
  • Handlungskompetenzen in der Kooperation mit Eltern (z.B. Psychoedukation)