Projektphasen

  • 1. Phase ab Sommer 2017: Vorbereitung der gemeinsamen Qualifikationen, Klärung organisatorischer Rahmenbedingungen, Kontaktaufnahmen zu Interessenten
  • 2. Phase ab Spätherbst 2017: Durchführen der ersten Qualifizierung mit gemeinsamen Workshops an einem Standort
  • 3. Phase ab 2018: Durchführung der weiteren Qualifizierungen an drei anderen Standorten 
  • 4. Phase, fortlaufend: Evaluation und Weiterentwicklung der Maßnahme

Die Workshops des Projekts werden zunächst in den bestehenden Standorten des Projekts TAKKT-II angeboten. Diese Standorte arbeiten bereits intensiv an einer Kooperation unterschiedlicher Bildungsorte in einer Kommune und bieten sich somit sehr an, die entstandenen Strukturen und Überlegungen mit den Qualifizierungen des Projekts „Gemeinsam zur Sprache“ zu füllen. Das konkrete Vorgehen vor Ort wird mit einem Ansprechpartner an den Standorten besprochen.

Organisatorischer Ablauf der Workshops

Es sind vier gemeinsamen Termine von 90-120 Minuten vorgesehen. Der Abstant zwischen den Veranstaltungen beträgt vier bis acht Wochen. Dabei ist es notwendig, an allen vier Veranstaltungen teilzunehmen, da die Inhalte aufeinander aufbauen und zwischen den Workshops kleine Übungsaufgaben vorbereitet werden.

Im Anschluss an die gemeinsamen Termine sind zwei Vertiefungstermine in der Einrichtung geplant. An diesen nehmen nur die Fachkräfte teil.

Die Workshops werden mit maximal 15 Personen durchgeführt finden in der Regel an Abenden statt. Dadurch soll es Eltern und Kindertagespflegepersonen gleichermaßen eine Teilnahme ermöglicht werden. Die beiden zusätzlichen Termine in der Einrichtung werden individuel vereinbart und dauern einen halben Tag.

An wen richtet sich das Projekt?

Teilnehmen können Eltern, Tagesmütter oder -väter, pädagogische Fachkräfte aus Krippe oder Kindergarten. Am besten nehmen alle Betreuungspersonen eines mehrsprachig aufwachsenden Kindes gemeinsam teil. Besonders für das Lernen von mehreren Sprachen ist es wichtig, dass alle Bezugspersonen und Bildungsorte zusammenarbeiten.

Welche Kosten fallen an?

Das Projekt ist durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Für die Teilnehmer*innen fallen deshalb keine Kosten an.